Maras Hände zitterten. Mark war sehr still. Er sah mich an, als wolle er etwas sagen – eine Erklärung vielleicht. Aber es gab nichts mehr, das ich hören musste.
Ich erzählte ihnen, wie es passiert war. Nicht alles, nur die groben Umrisse: die Skizzen auf dem Küchentisch, das Patent, der Vertrag, die Firma – und die stille, unspektakuläre Arbeit, die ich getan hatte, während sie etwas ganz anderes aufgebaut hatten.
Es gab nichts mehr, das ich hören musste.
„Du hast dieses Haus gekauft?“ fragte Mara.
„Meine Firma hat es als geeignet für ein Projekt identifiziert. Ich wusste nicht, wem es gehörte, bis ich das Dokument gesehen habe.“
Sie sah mich lange an. Ihre Augen wanderten zu meinem Bein. Dann stellte sie die Frage, die ich erwartet hatte.
„Ich habe einen Fehler gemacht, Arnie. Ich lag falsch. Unsere Töchter… kann ich sie sehen? Nur einmal?“
Ich sah Mara an, ohne meine Stimme zu erheben.
„Sie haben lange aufgehört, auf dich zu warten. Ich habe dafür gesorgt, dass sie es nicht tun mussten.“
„Du hast dieses Haus gekauft?“
Schweigen legte sich über die Szene. Hinter uns arbeiteten die Umzugshelfer weiter, das Geräusch von Kisten und Schritten erfüllte den Raum.
Dann sprach Mark endlich.
„Es sollte nicht so laufen, Mann. Die Dinge… haben einfach nicht funktioniert. Ich habe einige Fehler gemacht, okay? Ich dachte, ich hätte alles im Griff.“
Mara wandte sich mit der Art von erschöpfter Wut an ihn, die sich ansammelt, wenn zwei Menschen lange genug einander die Schuld geben.